Räume für Kids und Familien sind schon seit Jahren bedroht. Politiker*innen versuchen gerade bei Projekten für junge Menschen zu kürzen, weil die oft keine starke Lobby haben. Aktuell verschärft sich diese Bedrohung durch die Kürzungspolitik der Regierungen im Bezirk Pankow und in Berlin insgesamt.
Wir befinden uns in schwierigen finanziellen und gesellschaftspolitischen Zeiten. Das wissen auch und gerade wir. Es gibt aber eine gesetzliche Verpflichtung, soziale Angebote im entsprechenden Umfang in den Bezirken anzubieten – um vulnerable Gruppen genau vor dieser Politik zu schützen!
Wir kritisieren deshalb die politische Schwerpunktsetzung und den damit einhergehenden Abbau Sozialer Projekte, die als Einsparungsmöglichkeit immer wieder hinzugezogen wird. Mit dieser Politik werden gesellschaftliche Krisen auf dem Rücken von jungen Menschen und Familien ausgetragen. So wird auch rechten Kräften in die Hände gespielt, die eine Situation nutzen, in der Jugendlichen soziale Räume und Angebote fehlen und in der sich Familien allein gelassen fühlen.
Das lassen wir nicht zu!
Unterstützt uns, damit wir die Interessen von Kindern, Jugendlichen und Familien gegenüber dem Bezirk stark machen können.
Die Kürzungspolitik des Bezirkes und des Berliner Senats führt zu einem Tod auf Raten für Soziale Projekte - so auch im JUP!
- Unterschreibt die Online-Petition: "Nehmen Sie sofort die Kürzungen zurück!"
- Beschwert euch bei sowohl Politiker*innen im Bezirk und in der Stadt!
- Werdet Fördermitglieder in den Einrichtungen!
Jana Ringer, Geschäftsleitung JUP e. V.
Petition: innn.it/stopp-der-kuerzungen
